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Mittwoch, 30. Oktober 2013

15 Minuten Weihnachten in der Tüte

Hallo liebe Leser,
als ich letztes Jahr im November mit dem Bloggen angefangen habe und mich fleißig auf den Blogs meiner lieben Bastelkolleginnen umgeschaut habe, waren überall diese tollen gefüllten Tüten für eine 15-Minuten-Auszeit vom Weihnachtsstress zu sehen. Diese schöne Idee habe ich nicht vergessen und die "Geschenktüten schnelle Überraschung" aus dem Stampin' Up! Hauptkatalog S. 158 (10 St. für 4,95 €) bieten eine prima Ausgangsbasis für Füllungen jeder Art. :o)


Auf dem letzten Workshop haben wir den eigentlich flachen Tüten einen Standboden verpasst, was wirklich ganz leicht und schnell geht. Wie das funktioniert, wird in mehreren Videos auf You Tube anschaulich erklärt, zB hier:

Klick auf das Bild, um das Video zu starten

Ein Teelicht wurde mit dem Motivklebeband Stilmix rundum beklebt und ein Zündholzschächtelchen mit dem rot-gepunkteten Designerpapier aus "Polka Dot Parade" verschönert, und schon passt beides perfekt zusammen.


Im Handumdrehen war alles fertig und die Tüten konnten befüllt werden mit Tee, Kerze plus Streichhölzer, einer lustigen Weihnachtsgeschichte und einem kleinen Lebkuchen (die Pfeffernuss-Lebkuchen wurden von uns übrigens getestet und für gut befunden :o) lecker!) und schon ist ein nettes Mitbringsel für die Weihnachtszeit fertig.


Die Beschriftungsschilder habe ich ohne großen Aufwand am PC erstellt, ausgedruckt und ausgeschnitten.


Wer auch solche Weihnachtstüten basteln möchte und sich die Schilder nicht selber erstellen kann/will, darf mir gerne eine Email schicken, dann maile ich Euch die Word-Datei zu. Mithilfe der Word-Datei könnt Ihr die Etiketten nach Euren eigenen Wünschen abändern, zB. eine andere Schriftfarbe wählen oder einen anderen Text (evtl. Kekse statt Lebkuchen).

Nachtrag:
Wegen der hohen Nachfrage habe ich die Etiketten zum Ausdrucken für Euch hier bereitgestellt, einfach auf's folgende Bild klicken:

Etiketten 15 Minuten Weihnachten in der Tüte

Viel Spaß beim Basteln!  :o)

Ja, und dann freue ich mich noch ganz besonders über eine neue Leserin (Nr. 49!) in meiner Followerliste. Hallo Scrapkat! Durch einige liebe Kommentare, die Du mir im letzten Jahr hinterlassen hast, weiß ich, dass Du öfter mal hier vorbeischaust. :o) Dein Profilfoto ist ja der Knaller! ;o) Und, ich habe zwar gesucht, aber keinen Blog finden können, falls ich was übersehen habe, melde Dich bitte, ich verlinke Deinen Blog gerne hier.

Liebe Grüße,
Petra

Kommentare:

  1. Hallo Petra,

    Deine 15 Minuten Weihnachten Tüten sind sehr hübsch geworden und die Säckchen eignen sich wunderbar dafür !!!

    Herzliche Grüße Renate

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  2. Hallo Petra,
    deine Weihnachtstüten gefallen mir sehr,
    ein nettes Mitbringsel.
    LG
    Christine

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  3. Hallo liebe Petra,
    was für eine tolle Idee,so eine Tüte brauch bestimmt jeder Bastler von uns mal und Danke für deinen lieben Kommentar bei mir,es geht mir langsam besser,
    liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht dir Ulrike

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  4. Hallo Petra, so eine süße Idee...
    Hast Du die Datei noch?
    LG Alex

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  5. Hallo!
    Hätte gerne die Datei für 15-Minuten-Weihnachten- Tüte.
    Danke und vg Anja Roßner
    anjarossner@aol.com

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  6. Eine wirklich nette Idee!
    Hätte bitte auch gerne die Datei für die Weihnachtstüte....suche auch eine Weihnachtsgeschichte...
    Ein herzlicher Dank im Vorraus! Astrid
    astgartner@gmail.com

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  7. hallo!!
    deine Weihnachtstüten sind echt toll!!! wenn du die datei noch hast dürfte ich sie bitte haben!!
    Vielen Dank im vorraus! sabine
    hs.graf@hotmail.com

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  8. Hallo. Ich würde auch sehr gern wissen, was für eine Geschichte sie verwenden. können sie mir die Datei senden? Vielen Dank..
    janine.loehrmann@googlemail.com

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  9. Ich hätte auch gerne Ideen für eine Geschichte :)

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  10. Ich hätte auch gerne Ideen für eine Geschichte :)

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  11. Der kleine Wichtel

    Der kleine Wichtel war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt. Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken. Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen. So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben der vorbei eilenden Menschen. Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde. Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit und hetzten eilig durch die Straßen.
    Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?
    Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt aus der überfüllten Stadt hinaus, zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist. Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten. Ist die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?
    So kam er an das alte Haus in dem schon viele Menschen gewohnt hatten. Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen. Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus mit Kerzen erleuchteten. Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten und die Menschen Holz ins Haus schafften, um es warmzuhalten. Er sah damals während der Adventszeit immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe. An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen. Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.
    Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachtsbaum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen. Es war kalt und sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee, den die Mutter gekocht hatte. Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen und der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachtskiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten. In dieser Kiste gab es viel zu entdecken. Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.
    Aber das war schon lange her und es war eine andere Zeit. Eine Zeit des gemeinsamen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander. Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemeinsam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas. Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen die Zeit miteinander verbringen und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten. Ja, heute ist eine andere Zeit, aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit. Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz und er schlich leise und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.

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    1. Hallo Du Anonyme/r vom November 2016,
      ich habe heute erst die Seite/den Block gefunden und bin sehr erfreut.
      zur Weihnachtszeit benötige ich immer kleine, persöhnliche Aufmerksamkeiten. Zwar benutze ich keine Tüten, sondern bastele kleine Schachteln, aber das Prinziep ist das gleiche. Darf ich die wünderschöne Weihnachtsgeschichte ausdrücken, kopieren und in meinen Päckchen mit verschenken.
      Eine schöne Zeit wünscht Barbara

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